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Vorsorge

Vorsorge und Früherkennung von Gefäßerkrankungen Die Risikofaktoren, die zur Ausbildung von Venenleiden führen können, sind zahlreich. Die Krankheit befällt uns meist nicht aus heiterem Himmel.

 

Sie kündigt sich durch typische Zeichen an. Schwere, müde und oft auch heiße Beine. Spannungsgefühl, Krämpfe, ziehender oder stechender Schmerz in den Waden sowie Schwellungen in der Knöchelregion und kleine Krampfäderchen können solche Hinweise sein. Wer eins dieser Alarmzeichen an sich feststellt, sollte unbedingt den Arzt um Rat fragen.

 

Gefäßerkrankungen sind dann heilbar, wenn die Diagnose rechtzeitig gestellt wird. Alle modernen und technisch noch so aufwendigen Therapieformen beseitigen nur die Symptome ohne zu heilen.

 

Die Schwierigkeit liegt darin, eine Therapieform zu einem Zeitpunkt zu ermitteln, in dem der Patient selbst noch keine Schädigung erkennt, aber bereits erhöhtem Schlaganfall- oder Herzinfarktrisiko ausgesetzt ist.

 

Hoher Blutdruck, hohe Blutfettwerte, Hyperhomocysteinämie, Diabetes und Herzrhythmusstörungen sind schmerzlos und wirken meist unerkannt über Jahrzehnte.

 

Ein vermeintlich gesunder Fünfzigjähriger mit hohen Blutfettwerten und familiärer Vorbelastung als zusätzlichem Risikofaktor hat ein mehrfach erhöhtes Schlaganfall- und Herzinfarktrisiko ohne es zu wissen. Je früher eine Behandlung einsetzt, desto größer sind die Heilungschancen.

 

Nutzen Sie die Chancen und Möglichkeiten der Präventivmedizin.